Anke Schaffrek

Sprache schafft Wirklichkeit


Fokus

Schon früh habe ich erkannt, dass ich ein Faible für die deutsche Sprache und ihre korrekte Verwendung habe - vor allem im Geschriebenen. 

Während Rechtschreibung und Grammatik dabei Grundvoraussetzungen sind, ist seine Lesbarkeit besonders bedeutsam für die Güte eines Textes. Er sollte locker und luftig daher kommen und selbst schwergewichtige Inhalte dürfen einer gewissen Leichtigkeit nicht entbehren. Und ein Text muss fließen: Beim Lesen sollte niemand stolpern müssen. Dafür lege ich mich so richtig gern ins Zeug. 

Bei der Arbeit mit fremden Texten achte ich peinlichst genau darauf, dass sprachliche Eigenheiten des Urhebers erhalten bleiben. Es sei denn, an bestimmten Stellen ist das Gegenteil gewünscht - dann mache ich ebenfalls gern Vorschläge.

Die Art Ihrer Ausführungen und Ihre Leserschaft haben Einfluss darauf, welche Tonalität Sie einschlagen, und welche Ansprache Sie wählen sollten. Wenn Sie möchten, bin ich Ihr Blick von außen, Ihr Korrektiv. Ebenso gern übernehme ich die vollständige Schreibarbeit für Ihr Anliegen, als Texterin oder Ghostwriter. Als leidenschaftliche Leserin (von Fachliteratur bis Belletristik) und als Sprachbegeisterte mit langjähriger Berufserfahrung im Medienumfeld bin ich eine verlässliche Partnerin für Ihre Inhalte. 



Geht es in Ihren Ausführungen um agile Organisationsentwicklung und zeitgemäße Betriebswirtschaft, können Sie besonders von meinem Erfahrungs- und Wissensschatz profitieren. 

In jedem Fall ist Ihnen mein Adlerauge gewiss, meine Könnerschaft für Ihre Inhalte. Kommen Sie mit mir zum Punkt und finden Sie Ihre Sprachperle. 


Motivation

Der 1959 verstorbene Philosoph Ludwig Wittgenstein soll "Sprache schafft Wirklichkeit" so zwar nirgends zu Papier gebracht haben, aber ich vermute, am Ende hätte er die Aussage unterschrieben. Nicht selten bedient man sich dieser Formulierung, geht es um die Wirkmächtigkeit unserer Sprache. Was sie für mich verdeutlicht: Sprache stellt uns in eine Verantwortung: Wie formuliere ich das, was mir im jeweiligen Kontext wichtig ist? Welche Worte führen zu einer Einladung, sich mit meiner Sache zu beschäftigen?

Wie wir von anderen wahrgenommen werden, ist insbesondere dann von immenser Bedeutung, wenn wir Unternehmungen jeglicher Art starten, und schlicht nicht mehr am "Schritt ins Rampenlicht" vorbei kommen. Dann gilt es sicherlich, eine Website und vielleicht einen Blog, zumindest den einen oder anderen Social-Media-Kanal aufzusetzen, sich auf Business-Portalen und in Netzwerken zu positionieren, Mailings und gegebenenfalls auch Förderanträge zu verfassen. Und für Viele werden es auch Veröffentlichungen in einer Fachzeitschrift oder gar das erste Buch sein, das die Etablierung einer persönlichen Marke unterstützen soll. Wer es dabei vermag, sich und sein Unterfangen von der Schokoladenseite zu zeigen, hat schon einmal richtig gute Karten.

Auch etablierte Unternehmungen "müssen viel kommunizieren" - wie man so schön sagt - "nach innen und nach außen". Welchen Ton sie dabei treffen, hat eine große Bedeutung für die Wirkung auf die "Empfänger". Ein bisschen Magie ist dann vielleicht auch dabei, aber wer die Werkzeuge für gute Texte kennt und wer für seine Inhalte brennt, hat schon alles parat für das Gelingen seines Schreibprojekts.   

Neben der visuellen Erscheinung via Fotografie und Design spielen also selbstredend die Formulierungen sämtlicher Texte eine ausschlaggebende Rolle, wie einladend Betrachter Ihre Angebote wahrnehmen. Aber allem voran natürlich: Versteht Ihr jeweiliger Adressat, was Sie sagen wollen?


Hintergrund

Nach einem Medien-Studium und einigen Jahren, in denen ich in Köln als Projektmanagerin tätig war, wollte ich's nochmal wissen – hatte ich doch als Jugendliche immer wieder den Traum der erfolgreichen Journalistin geträumt. Als Volontärin beim änd lernte ich mein Schreibhandwerk von der Pieke auf. Oder genauer gesagt, musste ich mein vorhandenes radikal umkrempeln. 

"Mensch Anke, Du schreibst hier keine wissenschaftliche Arbeit. Mach Dich mal locker, und vor allem, komm zum Punkt!" Gaby Guzeks Worte klingen noch heute in meinem Ohr, wenn ich an kniffligen Formulierungen hänge. Vor allem von ihr habe ich gelernt, komplexe Themenfelder lebendig und verständlich zu Papier zu bringen. Hier folgen ein paar Beispiele meiner Texte, die in dieser Zeit für eine Patientenzeitschrift entstanden sind:

Obwohl ich mich nach meinem erfolgreichen Volontariat wieder für eine berufliche Veränderung entschied, habe ich mich weiter meiner Sprachliebe hingeben können. Als Projektmanagerin in technischen Umfeldern durfte ich nämlich in die unterschiedlichsten Rollen schlüpfen. So habe ich Website-Inhalte gegen gecheckt, Anwendungsanforderungen und Konzepte geschrieben, Prozesse in Wikis dokumentiert und Mailings formuliert. Dabei musste, damals wie heute, selbstverständlich jedes Komma und jede Zeitform sitzen. In meiner Arbeit als Beraterin und Coach rückte soziale Interaktion, also im Wesentlichen Kommunikation, verstärkt in meinen Fokus, und damit auch die Verantwortung für eine klare Sprache.  

Seit der Schule stehe ich Freunden immer wieder gerne mit einem Lektorat zur Seite. Heute freue ich mich besonders darüber, dass veröffentlichte Werke unter diesen Projekten sind: Sollten Sie sich für zeitgemäße Unternehmensführung interessieren, möchte ich Ihnen an dieser Stelle das "Alinbu magazin" von Peter Pröll, Ratgeber, Transformationsbegleiter (und vieles mehr), wärmstens ans Herz legen. Was er jüngst auf LinkedIn zu unserer Zusammenarbeit schrieb, freut mich sehr:

"Ihr veröffentlicht Texte zu den Themen #Agilität oder #BetaCodex und sucht jemanden zum #Redigieren, die sich fachlich auskennt und einen journalistischen Hintergrund hat? Ich kann Euch Anke Schaffrek sehr ans Herz legen. Sie unterstützt mich regelmäßig bei meinen Texten."


Mittlerweile steht mit Sprachperle.de die dritte Website, die ich vollständig selbst erstellt habe und die Textarbeit macht mir dabei die größte Freude. Überzeugen Sie sich selbst auch unter www.arbeitenheute.de oder aktuell noch www.agilehamburg.de (demnächst offline). 

Für meinen Werdegang im Detail besuchen Sie mich gern auf LinkedIn oder Xing


Um was sich Ihr Anliegen in puncto "Inhalte in einen schönen Text bringen" auch dreht, ich freue mich auf Ihre Nachricht!